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1978 in Nordhorn, nahe der niederländischen Grenze, geboren, lebt Holger Vosheute mit seiner Frau und zwei Töchtern in einem Dorf bei Oldenburg an der Hunte.

Die Begegnung mit Susan Coopers „Wintersonnenwende“ markiert den Beginn seiner Lektüre phantastischer, später dann mythischer Stoffe. Intensiv widmete er sich den altnordischen Sagen und Mythen sowie dem Werk J. R. R. Tolkiens: Zum Schöpfungsmythos Mittelerdes verfasste er seine literaturwissenschaftliche Abschlussarbeit mit dem Titel „Weltdeutung im Silmarillion“.

Ende der 90er Jahre unternahm er erste Schreibversuche, verfasste Lyrik und Kurzprosa. Ein Bezug zu mythischen Stoffen war und ist dabei häufig zu finden. Insbesondere ein Auslandssemester in Salzburg bestärkte Vos darin, das eigene Schreiben fortzuführen und unterschiedliche Genres und Themen für sich zu erproben.

Nach einem zweijährigen Auslandsaufenthalt in Paraguay (2010-2011) wurden seine Texte dann vermehrt für Zeitschriften und Anthologien angenommen, wie zum Beispiel beim EDFC, beim Geest-Verlag, beim Verein Cognac & Biskotten, bei Whitetrain im IF-Magazin, beim Wölfchen-Verlag und bei Alea Libris.

Dieser Geschichtenband ist seine erste eigenständige Veröffentlichung.

hat mitgewirkt an ...

Das Dunkel ist nicht leer – Holger Vos

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